Geschichte

 

Karl vom Kanal

Gebürtig: Karlheinz Rebuschat 

wurde am 3.Mai 1931  in Gelsenkirchen geboren. Nach seiner Ausbildung in der Zeche Wilhelmine Victoria bemerkte er schon früh seine Liebe zum Motorsport. Im Jahr 1968 wurde er Deutscher Meister im Motocross der Klasse über 500ccm. Anfang der 1970-Jahre eröffnete er naher der Galapprennbahn in Gelsenkirchen Horst sein Motorradmuseum in der Wallstraße.

Schon mitte 1970-Jahre eröffnete er auf seine Grundstück die ersten Motorradteilemärkte. Der Andrang auf freie Plätze war sehr groß, dass er auf den heutigen Parkplatz des Amphitheaters umziehen musste. 
Der Standort hatte dann einige Jahrzehnte bestand. Bis die deutsche Verwaltung bemerkte, dass der schon lange nur noch als Karl vom Kanal bekannte, Karl nicht die
benötigten Genehmigungen hatte. Da Karl auch der Meinung war, dass die Platzgebühren zu hoch sind, zog er nach Marl um. Das passte aber den Oberbürgermeister nun einmal gar nicht im Sinn, dass solch ein traditionaler Sondermarkt mit einen Gelsenkirchener Original nicht mehr in Gelsenkirchen ist. Karl wurde wieder nach Hause geholt.

Für die Genehmigung wurde ein Schirmherr, der Veranstalter KUP, mit ins Boot genommen. Mit Heribert Herber, vom Veranstalter KUP, hatte nun Karl auch einen kompetenten Freund an seiner Seite. Später übernahm Heribert das Geschäftliche mit so dass Karl sich als Patron zur Ruhe setzten konnte und sich nur noch um sein 
Museum kümmern konnte.
Karl vom Kanal starb am 04.Juni 2012 mit 81 Jahren.

<p>Heribert führt den traditionellen Motorradteilemarkt seit dem alleine weiter. Vom Kanal (Amphitheater) musste er sich verabschieden. Die Platzgebühren waren zu hoch<br />
geworden. Er hat aber auf den Parkplatz vom Bauhaus Hornbach einen sehr guten Ersatz gefunden.&nbsp;</p>

 

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